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Vegan Gericht Tomaten Pizza

    Vegan Gericht Tomaten Pizza

    Vegan Gericht Tomaten Pizza are packed with essential nutrients and offer numerous health benefits. Dabei wächst auch die Nachfrage nach veganen Alternativen, die nicht nur lecker, sondern auch gesund sind. Die vegane Tomatenpizza verbindet frische Zutaten mit einfach zuzubereitendem Teig und sättigender Würze.

    Wer auf tierische Produkte verzichten möchte, muss längst nicht mehr auf Genuss verzichten. Diese Tomatenpizza bietet eine köstliche, vegane Variante, die frisch, knusprig und voller Geschmack punktet. Sie lässt sich schnell zubereiten und passt perfekt zu jeder Jahreszeit.

    Die Basis: Perfekter veganer Pizzateig

    Ein guter Pizzateig ist das Rückgrat jeder leckeren Pizza, besonders wenn er vegan sein soll. Ohne tierische Zutaten braucht man ein paar clevere Tricks, damit der Teig fluffig und knusprig zugleich wird. Die Kunst liegt dabei in der Auswahl einfacher Zutaten, die zusammen eine elastische, geschmeidige Teigmasse formen.

    Die Zutaten für einen klassischen veganen Pizzateig

    Für den veganen Pizzateig brauchst du nur wenige Zutaten, die fast jeder zuhause hat oder leicht besorgen kann:

    • Mehl: Am besten eignet sich Weizenmehl Typ 550. Es enthält genug Gluten, damit der Teig elastisch wird. Wer es glutenfrei möchte, kann auch glutenfreie Mehlmischungen versuchen, das verlangt aber eine andere Teigführung.
    • Wasser: Lauwarmes Wasser aktiviert die Hefe optimal. Die richtige Temperatur liegt bei etwa 30–35 °C – zu heiß tötet die Hefe.
    • Hefe: Frische Hefe oder Trockenhefe – beides funktioniert. Sie sorgt dafür, dass der Teig aufgeht und locker wird.
    • Salz: Für die Würze ohne die es langweilig schmeckt.
    • Olivenöl: Macht den Teig geschmeidig und sorgt für eine leckere Kruste.
    • Zucker: Hilft der Hefe beim Gären, es reicht eine kleine Prise.

    So bereitest du den veganen Pizzateig zu

    Der Teig ist unbeliebt wegen aufwendiger Schritte? Ganz im Gegenteil, er ist schnell gemacht, und hier zeigt sich der Unterschied zwischen gutem und mittelmäßigem Teig:

    1. Hefe aktivieren: Gib Zucker ins lauwarme Wasser, rühre die Hefe ein und lass sie 5–10 Minuten stehen, bis es schäumt.
    2. Mehl und Salz mischen: In einer großen Schüssel das Mehl mit dem Salz vermengen.
    3. Öl und Hefe Wasser hinzufügen: Alles in die Schüssel geben und mit den Händen oder einem Knethaken mischen.
    4. Teig kneten: Mindestens 8–10 Minuten kneten, bis der Teig elastisch und glatt ist. Er darf nicht kleben, aber auch nicht zu trocken sein.
    5. Teig ruhen lassen: Abgedeckt an einem warmen Ort 1–2 Stunden gehen lassen. Der Teig sollte sein Volumen mindestens verdoppeln.

    Tipps für eine perfekte Konsistenz

    Der Schlüssel zu einem guten Pizzateig liegt in der Konsistenz des Teiges und der richtigen Behandlung:

    • Nicht zu viel Mehl auf einmal: Gib das Mehl nach und nach dazu. Der Teig darf sich weich anfühlen, nicht bröselig.
    • Teig gut kneten: Das aktiviert das Gluten. Je länger, desto besser wird der Teig in der Struktur.
    • Geduld bei der Ruhezeit: Das Warten lohnt sich, denn die Hefe braucht Zeit zum Arbeiten. Ein zu kurzes Gehenlassen macht den Teig zäh.
    • Teig abdecken: Ob mit einem Tuch oder Frischhaltefolie – so trocknet der Teig nicht aus.
    • Temperatur beachten: Ein warmer Ort, aber nicht zu heiß, fördert das Aufgehen.

    Wenn du diese Schritte beachtest, hältst du eine Teigbasis in der Hand, die später knusprig, luftig und voller Geschmack überzeugt. So bekommt deine vegane Tomatenpizza genau das richtige Fundament.

    Die Hauptrolle: Frische Tomatensauce selbst gemacht

    Die Tomatensauce ist das Herzstück jeder Pizza – sie gibt nicht nur Geschmack, sondern verbindet alle Zutaten zu einem harmonischen Ganzen. Besonders bei einer veganen Tomatenpizza zeigt sich schnell, wie wichtig eine frische, selbstgemachte Sauce ist. Sie sorgt für die typische fruchtige Säure, die das Aroma der Tomaten mit Kräutern und Gewürzen perfekt ausbalanciert. Fertigsaucen können diese Lebendigkeit meist nicht bieten, weil sie oft zu süß, zu dünn oder zu lasch sind. Eine frische Sauce verwandelt die Pizza in ein echtes Geschmackserlebnis.

    Warum frische Tomatensauce so wichtig ist

    Eine selbstgemachte Tomatensauce bringt mehr als nur Feuchtigkeit auf den Teig. Sie ist wie ein roter Teppich für all die weiteren Zutaten. Die Wahl frischer Tomaten eröffnet eine breite Palette an feinen Aromen – süßliche, leicht säuerliche und würzige Noten. Zusammen mit Knoblauch, Kräutern und Gewürzen entsteht eine Sauce, die sowohl intensiv als auch ausgewogen ist. Frisch zubereitet lässt sie sich zudem genau nach deinem Geschmack anpassen: Mal würziger, mal milder, mal mit einem Hauch Schärfe.

    Frische Saucen haben eine vollere Textur und eine klarere Farbe. Die natürlichen Zucker der Tomaten karamellisieren dezent beim Kochen, was der Sauce eine samtige Süße gibt. Das schmeckt nicht nur besser, es fühlt sich auch hochwertiger an – und das wertet jede vegane Tomatenpizza merklich auf.

    Einfaches Rezept für die perfekte frische Tomatensauce

    Hier kommt ein unkompliziertes Rezept für alle, die es pur und lecker mögen. Die Zutatenliste ist kurz, aber das Ergebnis schmeckt wie aus einer guten Pizzeria.

    Zutaten:

    • 800 g reife Tomaten (am besten Strauchtomaten oder San Marzano)
    • 2–3 Knoblauchzehen
    • 2 EL gutes Olivenöl
    • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
    • 1 Prise Zucker (optional)
    • Frische Kräuter: Basilikum und Oregano – jeweils ein paar Blätter

    Zubereitung:

    1. Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen und häuten, dann grob würfeln.
    2. Olivenöl in einen kleinen Topf geben und den fein gehackten Knoblauch bei mittlerer Hitze kurz anbraten, bis er duftet, aber nicht braun wird.
    3. Tomatenstücke dazugeben, mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
    4. Die Sauce bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten leicht köcheln lassen. Zwischendurch umrühren, damit sie nicht anbrennt.
    5. Zum Schluss die frisch gehackten Kräuter unterheben und kurz ziehen lassen.

    Diese frische Sauce kannst du direkt auf den Pizzateig geben. Wenn du möchtest, kannst du sie auch mit einem Pürierstab etwas cremiger machen.

    So intensiviert die frische Tomatensauce den Geschmack deiner Pizza

    Die frische Sauce bringt deine vegane Tomatenpizza auf ein neues Niveau. Sie verbindet den rauchigen, knusprigen Pizzaboden mit der Würze der Toppings. Durch die Kombination aus Säure und Süße öffnet die Sauce die Geschmacksnerven und bereitet sie auf jede weitere Zutat vor.

    Ungemütliche Tiefkühlware oder Fertigsaucen können oft den kräftigen Geschmack verderben oder die Pizza schlapp wirken lassen. Die frische Sauce dagegen gibt den Tomatenpizza Belag die nötige Tiefe und Frische. Fast wie ein Künstler, der mit kräftigen Pinselstrichen ein Bild lebendig macht.

    Außerdem sorgt sie dafür, dass der Boden nicht zu feucht wird. Das Geheimnis liegt im richtigen Kochgrad: gut eingekocht und konzentriert, hält die Sauce das Gleichgewicht zwischen Saftigkeit und Knusprigkeit auf deiner veganen Pizza.

    Wer einmal die Freiheit erlebt hat, beim Pizzabelag selbst die perfekte, frische Sauce zu zaubern, will nie wieder anders. Sie ist die Seele der Pizza, geschmacklich klar, bunt und lebendig – wie ein Sommergarten im Mund.

    Vegane Beläge und Zusätze für Tomatenpizza

    Eine vegane Tomatenpizza lebt vom Zusammenspiel der Zutaten. Neben dem knusprigen Teig und der frischen Tomatensauce sind es vor allem die Beläge und Extras, die den Geschmack prägen und die Pizza zum Highlight machen. Dabei geht es nicht nur um den Geschmack, sondern auch um Texturen und Farben, die jede Pizza lebendig wirken lassen. Vegane Beläge bieten eine breite Palette an Möglichkeiten, die Tomatenpizza vielseitig und spannend zugleich zu gestalten.

    Vegane Käsealternativen: Auswahl und Tipps

    Käse ist oft der erste Gedanke, wenn man an Pizza denkt. Für eine vegane Tomatenpizza gibt es inzwischen tolle Alternativen, die in Geschmack und Konsistenz zunehmend an echten Käse herankommen.

    • Cashew Käse: Cremig, mild und leicht nussig, eignet sich Cashew Käse gut als Basis. Selbstgemacht mit etwas Zitronensaft, Knoblauch und Hefeflocken zaubert er eine sämige Schicht, die sich wunderbar auf der Pizza verteilt. Er schmilzt zwar nicht komplett, wird aber warm weich und verbindet alle Zutaten.
    • Kokosöl basierte Schmelzkäse: Diese fertigen veganen Käseaufschmelzer bieten ein angenehmes Schmelzverhalten. Sorten wie Mozzarella- oder Cheddar Alternativen schmelzen im Ofen und ziehen sogar zarte Fäden. Ideal, wenn es richtig käsig sein soll.
    • Tofu: Naturtofu lässt sich zerkrümelt mit Hefeflocken, Kräutern und Gewürzen köstlich würzen und auf der Pizza verteilen. Er gibt eine feste, leicht bissfeste Textur und kann durch Marinieren an Geschmack gewinnen.
    • Hefeflocken: Nicht direkt Käse, aber als Topping über die Sauce gestreut bringen Hefeflocken eine würzige, fast käsige Note und verstärken den Umami Geschmack.

    Tipps zum Schmelzen und Ersetzen:

    • Beim Erhitzen werden vegane Käse nicht immer so flüssig wie Kuhmilchkäse. Deshalb bleibt das Verteilen der Käsealternativen wichtig, um eine gleichmäßige Schicht zu schaffen.
    • Füge ein wenig pflanzliche Sahne oder Stärke (z. B. Kartoffelstärke) zum Cashew Käse hinzu, damit er beim Backen cremiger wird.
    • Für mehr Geschmack mische aromatische Kräuter, Knoblauch oder geräuchertes Paprikapulver unter die Käsemasse.
    • Experimentiere mit der Backzeit und -temperatur, um die perfekte Schmelztemperatur zu treffen, ohne dass der Käse austrocknet oder verbrennt.

    Vegane Käsealternativen eröffnen viele Möglichkeiten, jedes Stück Tomatenpizza mit cremiger Sünde zu versehen, ohne Kompromisse beim Geschmack.

    Gemüse und Kräutervielfalt auf der Tomatenpizza

    Frisches Gemüse und würzige Kräuter setzen auf der Tomatenpizza die richtigen Akzente. Sie geben Farbe, Struktur und ein intensives Aroma. Je nach Saison kannst du variieren und die Pizza immer wieder neu erleben.

    Saisonale Gemüsesorten, die hervorragend passen:

    • Frische Paprika: Rot, gelb oder orange, würzt mit süßer Frische und knusprigem Biss.
    • Zucchini: Dünn geschnitten, wird sie sanft und aromatisch, ohne zu dominant zu sein.
    • Champignons: Geben mit ihrem erdigen Geschmack eine herzhafte Tiefe, die gut mit der Säure der Tomatensauce harmoniert.
    • Rote Zwiebeln: Sie bringen eine milde Schärfe und leichte Süße, besonders gut karamellisiert.
    • Oliven: Schwarz oder grün, sorgen sie für eine salzige Würze, die einen schönen Kontrast zur fruchtigen Tomate bildet.
    • Kürbis (im Herbst): Gibt Süße und eine geschmeidige Textur.
    • Spinat: Frisch oder kurz blanchiert, bringt er Farbe und eine leichte Bitterkeit, die wunderbar ergänzt.

    Frische Kräuter für den letzten Schliff:

    • Basilikum ist der Klassiker. Sein frischer, leicht süßlicher Duft harmoniert perfekt mit Tomaten.
    • Oregano sorgt für eine herzhafte Würze und ist ein unverzichtbares Kräuter Gewürz auf Pizza.
    • Rosmarin bringt eine aromatische, fast harzige Note und passt besonders gut zu geröstetem Gemüse.
    • Thymian verleiht eine zitronige Frische, die jedes Stück lebendiger macht.
    • Petersilie als Topping bringt Frische und rundet kräftige Aromen ab.

    Kombinationen, die immer funktionieren:

    • Paprika, rote Zwiebeln und schwarze Oliven mit Basilikum
    • Zucchini, Pilze und Rosmarin
    • Spinat und Knoblauch mit Oregano

    Diese Vielfalt macht deine vegane Tomatenpizza so bunt und aufregend wie ein frischer Sommergarten. Gemüse und Kräuter sind nicht nur Geschmacksträger, sondern setzen auch Farbkleckse, die Lust aufs Essen machen. Ein leichter, knackiger Biss kombiniert mit würzigen oder süßlichen Noten ergibt eine perfekte Harmonie zum fruchtigen Tomatensauce Bett und den cremigen Käsealternativen.

    So wird jede Pizza zu einem kleinen Kunstwerk, das den Verzicht auf tierische Produkte vergessen lässt.

    Backen der veganen Tomatenpizza: Methoden und Tricks

    Das Backen ist der Moment, in dem alle Vorbereitungen auf den Punkt kommen. Hier entscheidet sich, ob deine vegane Tomatenpizza knusprig, saftig und aromatisch wird oder eher weich und matschig. Genau diese Balance zu finden, ist manchmal knifflig, aber mit den richtigen Methoden klappt es ganz sicher. Ob Backofen oder Pizzastein – jede Technik hat ihre eigenen Feinheiten, die du dir zunutze machen kannst, um den optimalen Biss und Geschmack zu erzielen.

    Die optimale Backtemperatur und Backzeit

    Hohe Temperaturen sind der Schlüssel zur perfekten Pizza. Ein heißer Ofen sorgt dafür, dass der Teig schnell aufbläht, außen knusprig wird und innen noch fluffig bleibt. Für vegane Tomatenpizza empfiehlt sich folgendes Vorgehen:

    • Backtemperatur: 230 bis 250 Grad Celsius
    • Backzeit: 10–15 Minuten

    Diese Temperatur sorgt dafür, dass der Boden knusprig wird und die Tomatensauce nicht austrocknet. Sinkt die Hitze darunter, wird die Pizza eher weich. Bei höheren Temperaturen verbrennt sie schnell, besonders die Tomatensauce oder vegane Käsealternativen.

    Übrigens: Wenn du einen Umluftofen benutzt, kannst du die Temperatur 10–20 Grad niedriger einstellen, weil die Wärme dort besser zirkuliert.

    Pizzastein vs. normales Backblech: Welcher Unterschied macht den Knusper?

    Ein Pizzastein ist wie ein kleiner Ofenboden aus Keramik oder Stein, der die Hitze gleichmäßig und intensiv speichert. Legst du die Pizza darauf, entzieht der Stein dem Teig Feuchtigkeit und sorgt für eine knusprige Kruste, die fast wie vom Holzofen schmeckt.

    Vorteile Pizzastein:

    • gleichmäßige Hitzeverteilung
    • extra knusprige Kruste
    • perfekte Hitzeaufnahme, die den Boden schnell backt

    Vorteile Backblech:

    • schneller einsatzbereit
    • leichter zu handhaben
    • weniger Reinigung nötig

    Trotzdem empfehle ich, den Pizzastein mindestens 30 Minuten im Ofen vorzuheizen, damit er die maximale Hitze aufnehmen kann. So backt die vegane Tomatenpizza von unten schön knusprig, während der Belag saftig bleibt.

    Praktische Tricks für perfektes Backen im Ofen

    Damit der Boden nicht matschig wird und der Belag die richtige Textur behält, helfen diese Tipps:

    • Backblech oder Pizzastein gut vorheizen. Wer den Stein oder das Blech vorwärmt, bekommt einen Knusperboden wie beim Profi.
    • Pizza nicht zu dick belegen. Zu viele feuchte Zutaten können den Boden aufweichen und das Backergebnis verwässern.
    • Tomatensauce gut einkochen. Eine zu flüssige Sauce zieht Wasser, das in den Teig läuft.
    • Backen auf unterer Ofenbahn für mehr Hitze am Boden. So wird die Pizza unten knusprig, ohne dass der Belag austrocknet.
    • Kurz vor Ende der Backzeit den Grill einschalten. Das bringt den veganen Käse oder die Toppings zum Bräunen und gibt Röstaromen.

    Alternative Backmethoden: Pfanne und Grill

    Falls kein großer Ofen zur Verfügung steht, kannst du die vegane Tomatenpizza auch in der Pfanne oder auf dem Grill backen:

    • In der Pfanne: Zuerst den Teig kurz ohne Belag bei mittlerer Hitze backen, bis die Unterseite knusprig ist. Dann wenden, mit Sauce und Belag belegen, Deckel drauf und bei niedriger Hitze wenige Minuten garen, bis alles warm ist.
    • Auf dem Grill: Den Pizzastein oder eine gusseiserne Grillplatte gut vorheizen, Pizza wie gewohnt belegen und mit geschlossenem Deckel bei direkter Hitze backen. So bekommst du ein rauchiges Aroma und eine knackige Kruste.

    Beide Methoden erfordern ein Auge und etwas Übung, bringen aber tolle Ergebnisse, wenn du keinen Backofen hast oder draußen grillen möchtest.

    Zusammenfassung der wichtigsten Backparameter

    Faktor Empfehlung Hintergrund
    Ofentemperatur 230-250 °C Schnelles und knuspriges Backen
    Backzeit 10-15 Minuten Gleichmäßige Hitze für Teig und Belag
    Pizzastein 30 Min vorheizen, bei 250 °C Speichert Hitze – perfekte Krustenbildung
    Platzierung im Ofen Unteres Drittel Hitze trifft zuerst auf den Boden
    Belagmenge Moderat Verhindert feuchten oder matschigen Boden

    Mit diesen Methoden und einfachen Tricks bietest du deinem veganen Tomatenpizza Rezept die beste Chance, knusprig, geschmeidig und aromatisch zu werden. So verwandelt sich dein Ofen in eine kleine Pizzeria ganz nach deinem Geschmack.

    Gesundheitliche Vorteile und Genuss bei der veganen Tomatenpizza

    Eine vegane Tomatenpizza bietet mehr als nur einen leckeren Snack. Sie ist ein echtes Fest für den Körper und die Sinne. Während klassische Pizzen oft schwer im Magen liegen, punktet die vegane Variante mit leichteren, natürlichen Zutaten, die Gesundheit und Genuss miteinander verbinden. Die fruchtigen Tomaten, frisches Gemüse und ein gut durchdachter, pflanzlicher Belag machen die Pizza zu einem ausgewogenen Mahl.

    Durch den Verzicht auf tierische Produkte fällt die vegane Pizza oft leichter und bekömmlicher aus. Gleichzeitig kommt man durch die frischen Zutaten an viele wichtige Nährstoffe. So wird aus einer Pizza mehr als nur ein Genussmoment – sie tut dir auch gut.

    Weniger Fett, mehr Vitalität

    Viele herkömmliche Pizzen enthalten viel Käse und verarbeitetes Fleisch. Das Ergebnis ist ein hoher Fettgehalt, der sich auf die Gesundheit auswirken kann. Die vegane Tomatenpizza setzt auf pflanzliche Fette wie Olivenöl, die wertvolle ungesättigte Fettsäuren liefern.

    • Olivenöl, statt gesättigter Fette: Es enthält einfach ungesättigte Fettsäuren, die gut fürs Herz sind.
    • Kein Cholesterin: Pflanzliche Zutaten enthalten kein Cholesterin und belasten den Körper nicht.
    • Weniger Kalorien: Durch den Wegfall von Käse und Fleisch sinkt der Kaloriengehalt, was den Pizza Genuss auch bei bewusster Ernährung möglich macht.

    So bleibt die Pizza nicht nur ein Geschmackserlebnis, sondern unterstützt auch langfristig dein Wohlbefinden.

    Vitamine und Ballaststoffe satt dank Tomaten und Gemüse

    Tomaten sind das Herzstück dieser veganen Pizza. Frisch und reif schmecken sie nicht nur wunderbar, sie sind auch Nährstoffbomben. Mit einem hohen Anteil an Vitamin C, A und antioxidativem Lycopin schützen sie die Zellen und unterstützen das Immunsystem. Ballaststoffe aus Tomaten und Gemüse fördern die Verdauung und sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.

    Diese Kombination bringt Farbe und Vitalität auf den Teller:

    • Vitamin C: Wichtig für die Abwehrkräfte und die Zellgesundheit.
    • Lycopin: Ein starkes Antioxidans, das vor freien Radikalen schützt und das Risiko für chronische Krankheiten senkt.
    • Ballaststoffe: Fördern eine gesunde Darmflora und regulieren den Blutzuckerspiegel.
    • Mineralstoffe: Kalium, Magnesium und Eisen aus Gemüse unterstützen Herz, Muskeln und das gesamte Nervensystem.

    Die vegane Tomatenpizza nutzt diese Kraft der Natur und bringt sie auf vielfältige Weise auf deinen Teller.

    Genuss, der leicht im Magen liegt

    Eine Pizza soll Freude bereiten. Die vegane Tomatenpizza schafft das mit einer ausgewogenen Balance aus Geschmack und Leichtigkeit. Da kein schwerer Käse oder fettiges Fleisch dominieren, fühlt sich der Genuss frisch und unbeschwert an. Der knusprige Boden harmoniert perfekt mit der fruchtigen Sauce und knackigem Gemüse.

    Im Vergleich zu herkömmlichen Varianten ist diese Pizza oft bekömmlicher, weil sie weniger „schwere“ Inhaltsstoffe enthält. Das macht sie ideal für den Alltag, wenn man sich energiegeladen und fit fühlen will, ohne auf Geschmack zu verzichten.

    Wie Genuss und Gesundheit zusammenkommen

    Genuss und Gesundheit müssen sich nicht ausschließen. Die vegane Tomatenpizza zeigt, wie eine Mahlzeit lecker und gleichzeitig nährstoffreich sein kann. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, dass bewusstes Essen Freude bringt, ohne dass man auf Geschmack verzichten muss.

    Wer eine vegane Tomatenpizza isst, bekommt ein Gericht voller lebendiger Aromen und frischer Texturen. Statt Schuldgefühlen erfüllt sie mit Energie und Wohlbefinden. So entsteht ein ganz neues Essgefühl: bewusster, vitaler und trotzdem voller Genussmomente.

    Mit der veganen Tomatenpizza hast du somit ein Gericht, das Gesundheit und Geschmack perfekt verbindet – leicht, nährstoffreich und mit einer Palette voller frischer Aromen. So kannst du guten Gewissens essen und dich dabei rundum wohlfühlen.

    Eine vegane Tomatenpizza zeigt, dass Genuss und Einfachheit gut zusammenpassen. Mit wenigen Zutaten und etwas Zeit entsteht ein frisches Gericht, das knusprig, aromatisch und vielfältig ist. Die Kombination aus selbstgemachtem Teig, frischer Tomatensauce und kreativem Belag macht Lust auf mehr.

    Probier dich aus, verändere Zutaten und Füllungen ganz nach deinem Geschmack. So entdeckst du die bunte Welt der veganen Küche und machst jede Pizza zum eigenen Geschmackserlebnis.

    Lass dich von der Leichtigkeit und dem unverwechselbaren Aroma inspirieren. Gerade beim Selbermachen wird aus einer Tomatenpizza mehr als eine Mahlzeit – sie wird eine Einladung zum Experimentieren und bewussten Genießen.